
Turnvater Jahn hätte seine Freude an den strammen Schülerinnen und Schülern
der Rückenschule – ein Freitagabend (11.2.2011) im laufenden Jahr
Wie üblich trafen wir uns am zweiten Freitagabend im Monat zur „Körperertüchtigung“ in der Vogelsangschule im Stuttgarter Westen. Fast vollzählig lichtete uns Hans Ruckgaber nach 1 1/4 Stunden laufen, beugen, strecken usw. am Ende nach dem Motto „frisch, fromm, fröhlich. frei!“ ab (ein Mitglied unserer „Truppe“ wird uns im April verlassen, deshalb das Abschiedsfoto). Man weiß ja nie, wie lange wir alle zusammen noch so aktiv sein werden. Das Alter fordert seinen Tribut - überall zwickt´s und zwackt´s!
Nachdem die Gruppe endlich fotogen aufgestellt war, alle „cheese, Spaghetti“ oder andere Worte riefen, trennten sich die Damen von den Herren, die es gar nicht erwarten konnten, endlich zu ihrem geliebten Faustball-Spiel überzugehen. Einige Turnerinnen marschierten bald nach der Umkleide zum „Spätzleschwoab“, die anderen zogen es vor, sich unter der Dusche mit ewig dauerndem Warten auf heißes Wasser den „boppes“ verbrennen zu lassen.
Später trudelten auch die Männer nacheinander bei „Niko und Betty“ zum verdienten Abendessen, Radler, und Viertele ein.
Der Rest des Abends verläuft immer gleich: die Frauen unterhalten sich untereinander, die Männer sitzen am Nachbartisch und schwätzen ebenfalls miteinander. Wenn es aber zum Heimgehen kommt, werden sie munter und beziehen die Frauen in ihre Gespräche mit ein. Letztendlich wird es dann doch spät bis zum endgültigen Aufbruch. „Aber so sans unsere Ehegesponse“! Immer das Gleiche! Auch in Zukunft wird es wohl so bleiben stöhnt ispa
